Selbstverständnis

Was ist denn das Autonome Zentrum Altona?

Unabhängig, selbstverwaltet, unkommerziell, notwendig!


Warum braucht Altona ein Autonomes Zentrum?

Altona ist im Wandel. Mit der geplanten Bebauung der neuen Mitte Altona, der Ansiedlung von IKEA und weiteren Realisierungen des Zukunftsplan Altona ist eine starke Veränderung des Stadtteils fest zu stellen. Altona ist verstärkt in den Fokus der Stadtentwicklung gerückt. Diese geht allerdings nicht auf die Anwohner_innen* ein, sondern unterstützt die Interessen der Konzerne und Investor_innen.
Mit einem selbstverwalteten Zentrum soll ein Kontrapunkt gegen steigende Mieten, gegen Verdrängung und Aufwertung durch die Immobilien-Verwertungs-Koalition von Stadt und Unternehmen gesetzt werden. Wir wollen und brauchen einen Ort, an dem wir respektvoll und solidarisch miteinander umgehen, wo wir kritisch, kreativ und aktiv sein können und den Rahmen dessen selbst bestimmen!

Was ist denn ein Autonomes Zentrum?
Ein Autonomes Zentrum ist ein selbstverwalteter, unkommerzieller Raum für Politik und Kultur. Autonomie bedeutet für uns vor allem, selbstbestimmt zu handeln und Entscheidungen frei von parteipolitischen, religiösen und kommerziellen Interessen zu treffen. Ein Autonomes Zentrum ist ein Raum, in dem solidarisch miteinander umgegangen werden soll.

Und wo könnte das AZ Altona sein?
In der Großen Bergstraße 264, ganz nah am Bahnhof Altona, steht beispielsweise das Gebäude des ehemaligen Finanzamtes seit 2007 leer. Am 23.04.2011 haben 40 Menschen das Haus erstmals besetzt, um dort ein Autonomes Centrum Altona Bahnhof zu eröffnen.
Das ehemalige Finanzamt befindet sich in städtischem Besitz und eine sinnvolle Nutzung ist bisher nicht in Aussicht. Im Gegenteil: Bisher schien es, als wolle die Stadt das Gebäude als Spekulationsobjekt leer halten, um es nach dem Bau des neuen IKEA-Marktes profitabel verkaufen zu können.

Wer kann das Autonome Zentrum nutzen?
Das Autonome Zentrum ist grundsätzlich offen für Alle, um sich mit anderen Menschen treffen und austauschen zu können. Daher dulden wir kein rassistisches, sexistisches, homophobes, antisemitisches oder diskriminierendes Verhalten. Kein Mensch soll auf Grund von sozialer oder ethnischer Herkunft, Geschlecht, Gender, sexueller Orientierung, vermeintlicher oder tatsächlicher Beeinträchtigungen, Staatsangehörigkeit, Religionszugehörigkeit oder Aussehen, diskriminiert werden.

Wer sind WIR überhaupt?!

Wir sind die Aktivist_innen aus Altona und Umgebung, die ein autonomes Zentrum in Altona wollen und für absolut notwendig halten. Auf regelmäßigen Treffen diskutieren und entwickeln wir Ideen und beteiligen uns an der Realisierung eines selbstverwalteten Zentrums. Und wir werden immer mehr!
Wir betreiben keine Stellvertretungspolitik, sondern schaffen Räume, in denen sich alle mit einbringen können. Das Autonome Zentrum lebt vom solidarischen Wir, vom Mitmachen und Leidenschaft, von Diskussion, Auseinandersetzung und Spaß!

Selbstverwaltung! Wie funktioniert denn das?
Ein Autonomes Zentrum funktioniert und wird gestaltet durch die Zusammenarbeit vieler Menschen. Für Entscheidungen ist dann das Plenum zuständig, zu dem alle im Haus Aktiven eingeladen sind. Hier entscheiden wir gemeinsam im Konsensprinzip. Das bedeutet, es gibt keine_n der_die etwas bestimmt und jede Frage oder Entscheidung wird diskutiert bis alle mit einem Ergebnis einverstanden sind. Wir sind unabhängig und entscheiden selbst, wie wir das Zentrum gestalten wollen. Das geht nur in Selbstorganisation.

Unkommerziell! Was heißt das?
Wir wollen einen Ort schaffen, wo kein Zwang zum Konsum besteht. Alle Menschen, unabhängig vom Einkommen sollen Teil des Autonomen Zentrums sein, sich aktiv beteiligen und mitmachen können. Am Autonomen Zentrum verdient niemand Geld.
Wir eröffnen Raum für alternative Formen des Miteinanders und stellen uns damit der herrschenden Profitorientierung dieser Gesellschaft entgegen.

Notwendig!
Wir brauchen selbstverwaltete Räume! Wie wäre es mit einem Café, Infoladen, Fotolabor, einem Konzertsaal oder Sportraum? Wir brauchen Platz für politische Bildungsarbeit, für Initiativen und andere Gruppen. Außerdem fehlen uns Seminarräume, Kreativräume, Computerräume, Schutzräume, Werkstätten, temporäre Unterkünfte, und Orte für Veranstaltungen aller Art!
Sei kreativ, bring deine Ideen ein und werde selber aktiv!

AZ Altona kommt!
Kampagne für ein Autonomes Zentrum in Altona
az4altona.blogsport.de

*Wir benutzen den Unterstrich wie bei Anwohner_innen und Aktivist_innen, um allen Menschen, die sich nicht in die herrschende Zweigeschlechtlichkeit einordnen können oder wollen, einen Raum zu bieten und zu verdeutlichen, dass es mehr als zwei Geschlechter gibt.

Kein Tag ohne Autonome Zentren!

AZ-Herz
Kein Tag ohne AZ Köln! Kein Platz für Pro-Köln!

Die SPD scheint in ihren Reihen ein eher schizophrenes Verhältnis zu linksalternativer Kultur zu pflegen: Bei der Roten Flora in Hamburg will sich Olaf Scholz überhaupt nichts anderes dort vorstellen können, in der Kampagne für ein Autonomes Zentrum Altona sieht Mark Classen hingegen nur Störer_innen ohne gesellschaftliche Relevanz und über die Zukunft des Wagenplatzes Zomia ist Markus Schreiber sich sicher: Die müssen da weg, weil, das geht doch nicht so was.

Letzteres ist offenbar auch die Haltung der Kölner Parteigenoss_innen, die mit aus Hamburg bekannten stadtpolitischen Taktiken versuchen Bürger_innen gegeneinander auszuspielen und für ihre Kampagne gegen das AZ Köln-Kalk zu gewinnen: Eine herbei gedichtete Unvereinbarkeit des AZ mit dem Wunsch nach mehr Grünflächen in Kalk, sowie ein Beteiligungsverfahren bei dem den Bürger_innen verwehrt wird, über mehr als einen Vorschlag zu entscheiden, sollen den Abriss des AZ Köln legitimieren. Und das alles, obwohl eigentlich unbefristete Verträge zwischen den Besetzer_innen und der Eigentümerin des Gebäudes bestehen.

Unterstützung findet die SPD dabei nicht nur von der CDU, sondern auch den Rechtspopulist_innen von Pro Köln, die eifrig gegen „Linksextremisten und kriminelle Ausländer“ hetzten. Diese wollen eine Unterschriftenliste gegen „linken Terror“ auslegen, angeblich in 10.000 facher Auflage, und mit einer Demo zum AZ Köln am 19. November soll ihre „Hochburg“ zurückerobert werden, natürlich nicht, ohne im Aufruf nochmal allerlei rassistische Hetze zu verbreiten. Jedenfalls hat Pro Köln sich das so gedacht, aber Kalk macht dicht – am 19. November, um 9 Uhr, auf der Kalker Hauptstraße. Sie werden nicht durchkommen!

Autonome Zentren erkämpfen und verteidigen – in Altona, Kalk und überall!

Kampagne für ein Autonomes Zentrum in Altona

mehr Infos:
Zur Situation des AZ Köln: linksunten.indymedia.org/en/node/49632
Autonomes Zentrum Köln: http://unsersquat.blogsport.eu/
Bündnis „Kalk macht dicht“: http://www.dazwischengehen.mobi/

AZ Altona ♥ ZOMIA

Das AZ Altona erklärt sich solidarisch mit dem Wagenplatz ZOMIA.

Gegen die Kriminalisierung von Besetzungen! Für mehr Wagenplätze!

AZ Altona kommt, ZOMIA bleibt!

Kommt alle zur großen Demo am 05.11, 15h, Millerntorplatz / Südkurvenvorplatz!
Wir werden dabei sein!

Und am 12.11. , 20h, sehen wir uns im Cafe Knallhart beim Cocktailtrinken und Tombolaspielen.

Solidarität mit Zomia!

Zomia

Wagenplatz Zomia räumungsbedroht! Hier der Demoaufruf:

Wir ziehen das jetzt durch! Zomia bleibt!

Für das Recht auf selbstbestimmtes Leben und Wohnen – Wagenplätze verteidigen!

Demonstration 5.11.2011, 15.00 Uhr Millerntorplatz / Budapester

Der Wagenplatz Zomia in Hamburg-Wilhelmsburg hat am 18.10.2011 eine Räumungsanordnung erhalten – mit sofortiger Vollziehbarkeit. Ab 4.11.2011 kann geräumt werden, wann es passieren soll ist unklar.

Jetzt ein Zeichen setzen für selbstbestimmtes Leben, gegen unsoziale und neoliberale Stadtpolitik! Jetzt Wagenplätze verteidigen – jetzt die Räumung des Wagenplatzes Zomia verhindern!

Vor einem Jahr ist die Wagengruppe Zomia (20.11.2010) mit der offenen Besetzung eines Platzes in Wilhelmsburg angetreten um nach den Wagenplatzräumungen in den 2000er Jahren auf die unveränderte Lage hinzuweisen: Menschen in Hamburg wollen nach wie vor gerne offen kollektiv und selbstbestimmt im Wagen wohnen. Nach der Räumung der Wagenplätze Hellgrundweg (2000), Schützenstraße (2002), Paciusweg (2002), Bambule (4.11.2002), Wendebecken (2004), Parkplatz Braun und auf mindestens 18 Plätzen der Wagengruppe Dosengarten (2000) unter der Führung von Ronald Schill / Ole von Beust und auch dort bereits Markus Schreiber klafft noch immer eine tiefe Lücke. „Aus für alle Bauwagen bis 2006“ war damals das Motto der Rechtspopulisten. „Wir ziehen diese Sache jetzt durch“, lässt sich Markus Schreiber im Oktober 2011 zitieren, und: „Wenn nichts Unvorhersehbares geschieht, dann ist der Zomia-Bauwagenplatz Ende November Geschichte“.

Jede Person in Hamburg und anderswo sollte über ihre Lebensform selbst bestimmen können. Bezahlbarer Wohnraum oder Wagenplätze in der Stadt Hamburg sind hier kein Widerspruch sondern Notwendigkeiten die sich aus dem Bedarf und den unterschiedlichen Wünschen der Menschen ergeben. Die scheinbare Notwendigkeit zur Vertreibung nicht erwünschter Personen, zur Aufwertung und Verwertung, zu grotesken Bauprojekten und der Errichtung immer neuer Büro- und Gewerbekomplexe, wo viele andere leer stehen, ergibt sich aus einer kapitalistischen Stadtentwicklung , aus der scheinbaren Notwendigkeit in einem irren städtischen Standortgerangel mithalten zu müssen. In dieser Logik wird verdrängt, vertrieben und verwertet was nicht passt. Die vielen Brandherde des Protests gegen Aufwertung und Vertreibung flammen in der ganzen Stadt auf: Das Fass ist schon übergelaufen! Es reicht! Das lassen wir uns nicht gefallen. Lasst uns die Stadt selbst gestalten und das Recht auf Stadt in die Hand nehmen. „Wir ziehen das jetzt durch!“

Markus Schreiber kann, aber er will nicht: Das Problem einen Wagenplatz in Hamburg zuzulassen ist kein juristisches, sondern ein politisches. Selbst das heftig umstrittene Hamburger Wagengesetz lässt die Duldung von Wagenplätzen bis zu 5 Jahren zu. Dies zeigt auch die Praxis z.B. in Altona, wo die beiden bestehenden Plätze mit gleichen juristischen und planerischen Voraussetzungen soeben eine Vertragsverlängerung bekommen haben. Aber auch das Gesetz selbst muss weg, denn es hat seine Wurzeln in der Nazi-Ideologie und ist in den 50ern zur Vertreibung von Sinti und Roma entstanden. „Gegen Wagenplätze steht eine Haltung“, sagt Schreiber selbst.

Wie sehr müssen sich die Konflikte zuspitzen, bis Menschen den Mut aufbringen sich zu positionieren? Mietenwahnsinn, Zaun gegen Wohnungslose, Vertreibung von Sexarbeiter_innen und viele mehr: Wir können jetzt entscheiden, die repressive Law-and-Order-Politik – dieses Mal gegen Wagenplätze – zu stoppen und uns Schreibers Feldzug der Verwertung und Vertreibung in den Weg zu stellen! Seiner Vertreibungspolitik weht ein steifer Wind entgegen. Mit einer Wagenplatzräumung wird er zum Sturm werden.

Die Fläche Zomias ist für die nächsten Jahre nicht verplant, es gibt keine Alternativen. Zwei nicht annehmbare „Alternativen“ sollen als Nebelkerzen zur Räumungslegitimation dienen. Der Bezirk fährt die schillernde Linie. Bürgerschaft, Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt und Bürgermeister-Staatsräte produzieren seit einem Jahr Verwaltungsakte und Ausschusssitzungen und glänzen mit Zurückhaltung. Ergebnis unterm Strich: Markus Schreiber darf weiter aufräumen. Es reicht – Zomia ist eine_r von vielen und es steht nicht alleine da!

Unsere Forderungen sind einfach umzusetzen:

Zomia da lassen wo es ist!

Wir fordern die sofortige Rücknahme der Räumungsanordnung!

Wir fordern die Stadt Hamburg auf Position zu beziehen für eine tolerante Stadt, für Wagenplätze und gegen Markus Schreibers Feldzug der Vertreibung!

Wir fordern nach den Handlungen der letzten Jahre und Monate von der Bezirksversammlung Mitte die Abwahl von Markus Schreiber als Bezirksamtsleiter!

Wir sind solidarisch mit den Auseinandersetzungen für ein AZ Altona, für den Erhalt der Roten Flora, für ein selbstbestimmtes Gängeviertel und mit den vielen weiteren Kämpfen für ein Recht auf Stadt.

[Feuerlöscher TV] Demobericht

Hier ein nettes Video von Feuerlöscher TV zur „Mietenwahnsinn stoppen“ – Demo. Während der Endkundgebung gab es auch eine nette Aktion für das AZ-Altona(s. Videobeginn und Bild).

mietenwahnsinn soli

Block

Solierklärung der AG-Mieten

Solidaritätserklärung mit dem Autonomen Zentrum Altona

Am 23. April 2011 wurde das ehemalige, seit Jahren leerstehende Finanzamt in Hamburg-Altona von Aktivist_innen besetzt.

Mit dieser Aktion sollte auf die Ungeheuerlichkeit hingewiesen werden, dass ein solches öffentliches Gebäude ungenutzt bleibt und der Stadt als Spekulationsobjekt dienen soll. Das Gebäude sollte einer Verwendung als selbstverwaltetes Stadtteilzentrum Altona zugeführt werden.

Dies wurde von Politiker_innen, die nach der Wahl ihr Gedächtnis verloren haben mithilfe der Polizei vereitelt. Diese ist wenig zimperlich vorgegangen und hat auch unliebsame Presse ausgeschlossen. Es gab nur Hofberichterstattung vor Ort.

Die AG-Mieten verurteilt die Kriminalisierung der Besetzer_innen durch die Stadt und deren Diskreditierung durch einige Lokalpolitiker_innen. Das ist peinlich und unverschämt.

Das autonome Zentrum Altona ist ein wichtiger Kontrapunkt zu der Verwertungspolitik, die Altona und seine Bürger_innen in rasender Geschwindigkeit und meistens ungefragt überrollt.

Wir brauchen hier kein „Community Center“ mit Firmen aus der „Kreativwirtschaft“ und einigen sozialen Trägern als Feigenblättchen.

Wir wollen das Wort Wirtschaft auch nicht mehr hören, weil uns mittlerweile aus Erfahrung schlecht davon wird. Wir wollen ein selbstverwaltetes Zentrum in dem Gebäude, bei dem niemand von offizieller Seite reinredet, wie es zu verwerten und zu verwalten ist.

Gebt endlich den Menschen zurück, was ihnen gehört und hört auf uns auszuschließen von der Nutzung öffentlicher Dinge indem ihr sie privatisiert oder verkommen lasst. Es reicht.

Wir erklären hiermit unsere uneingeschränkte Zustimmung zu den Anliegen der Besetzer_innen vom Autonomen Zentrum Altona.

AG-Mieten im „Netzwerk Recht auf Stadt“

Solidarität ist eine Waffe!

Zur AG-Mieten Homepage

Centro loves AZA: Soli-Erklärung vom Centro Sociale

In der Presse wurde in letzter Zeit des Öfteren versucht, die Kampagne für ein Autonomes Zentrum Altona zu diskreditieren. Besonders Mark Classen tut sich hier hervor, indem er immer wieder behauptet, die Kampagne würde im Gegensatz zu anderen Projekten aus dem Recht auf Stadt Netzwerk nur stören wollen und hätte keine „gesellschaftliche Wirkung“. In Gegensatz hierzu stellt er explizit das Centro Sociale und das Frappant.

Nachzulesen sind Classens geistreiche Anmerkungen zum AZ Altona in einem Taz Artikel vom 14.10.2011:
https://www.taz.de/Nutzungskonzept-fuer-ehemalige-Behoerde/!79992/

Nun folgte prompt eine Soli-Erklärung mit dem AZ Altona seitens des Centro Sociale:

Centro loves AZA
In der Nacht vom 23. Oktober haben Aktivist_innen ein ehemaliges Finanzamt in Hamburg scheinbesetzt, um den Forderungen nach einem Autonomen Zentrum Altona (AZA) erneuten Nachdruck zu verleihen. Wer nun meint, wie der SPD Bezirksabgeordnete Marc Claasen, dem AZA mit Verweis auf das Centro Sociale die “gesellschaftliche Relevanz” absprechen zu können*, ist auf dem Holzweg. Das Centro Sociale unterstützt die Forderungen nach mehr selbstverwalteten Orten in der Stadt, die Raum bieten für autonomes Leben, Denken, Handeln. Unbequem sein muss sein. Wir sind solidarisch verbunden mit den Altonaer Aktivist_innen und senden heiße Unterstützungsgrüße in die Nachbarschaft. Wir freuen uns auf das AZA to come und können es kaum erwarten. Gerne kommen wir zur Einweihungsparty 2011 und bringen einen Kicker mit! solidarische Grüße: das Centro!
http://centrosociale.breitaufgestellt.de/

Wir lassen uns nicht spalten!
Für ein Recht auf Stadt!
Für ein Autonomes Zentrum Altona!

Scheinbesetzung

Das es immer mehr Unterstützer_innen für ein Autonomes Zentrum in Altona und andere selbstverwaltete Projekte in Hamburg und der Welt gibt konnte mensch heute deutlich an der Fassade eines Gebäudes an der Ecke Durchschnitt / An der Verbindungsbahn lesen. Auch dieses ehemalige Finanzamt steht laut Leerstandsmelder seit über fünf Jahren leer.

(mehr…)

Danke an die netten Unterstützer_innen!
Der Kampf geht weiter!

Offenes Treffen am 18.10. – 19.30Uhr

Heute findet um 19.30 in der Planwirtschaft(Klausstr. 10) das nächste offene Treffen statt.
Wie immer sind alle Interessierten herzlichst eingeladen!

Bis später!

Soli – Vokü

Am Donnerstag den 13. Oktober findet ab 20h in der HafenVokü ein Soli Abend statt. Eure Gaumen werden mit einem veganem 4-​Gänge-​Menü verwöhnt werden, welches Ihr mit einem Soli-​Sekt abrunden könnt.

Der Erlös kommt der Kampagne für ein „Autonomes Stadtteilzen­trum in Altona“ zugute.

Hier die ersten Gerüchte der Menüfolge:

1. Salat
2. Vorsuppe
3. Pakoras an Jasmin/Granatapfelreis mit „Joghurt“-Minz Sauce
4. Frittiertes Eis

Kommt alle vorbei!

Flyer zum ausdrucken und verteilen