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[fsk] Hamburg vor dem 30. April – Ein neues sozial-kulturelles Zentrum ist am Start

Hier ein Beitrag von FSK:

Im Rahmen der „Recht auf Stadt“ Aktivitäten kam es am Samstag zu einer Besetzung eines seit 5 Jahren leerstehenden städtischen Gebäudes mit anschließender Räumung. Gegen die Presseberichterstattung und gegen Sympathisierende vor dem Gebäude ging die Polizei unrechtmäßig vor. Korrespondenz.

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[mopo] Ex-Finanzamt besetzt: „Die Stadt ist ein Spekulant“

Von Simone Pauls und Christoph Heinemann

Eskaliert der Konflikt um die Zukunft Altonas? Am Wochenende besetzten Linke das ehemalige Finanzamt an der Großen Bergstraße. Die Polizei vertrieb die Aktivisten – aber es sind bereits weitere Aktionen geplant.

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[taz] Autonome auf Expansionskurs

Von L. Kaiser und K. von Appen

Besetzung des Altonaer Finanzamts

Überraschend besetzten am Samstag 80 Personen das ehemalige Finanzamt Altona. Die Berichterstattung wurde von der Polizei stark eingeschränkt.

HAMBURG taz | Die Aktion des zivilen Ungehorsams zur Durchsetzung einer zweiten Roten Flora in Altona kam früher als angekündigt: Am Samstagnachmittag besetzten zunächst 80 Personen aus dem “Recht auf Stadt”-Umfeld das ehemalige Finanzamt Altona in der Großen Bergstraße 264, um ein weiteres autonomes Stadtteilzentrum durchzusetzen: “Autonomes Zentrum Bahnhof Altona” prangte an der Fassade.

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[ndr] Polizei beendet Hausbesetzung in Altona

Die Polizei hat in der Nacht zu Ostersonntag eine Hausbesetzung in Altona beendet. Wie NDR 90,3 berichtete, wurden rund 40 Menschen vorübergehend in Gewahrsam genommen. Sie hatten das seit Jahren leer stehende ehemalige Finanzamt in der Großen Bergstraße am Bahnhof besetzt. Die Besetzer forderten die Einrichtung eines autonomen Stadtteilzentrums. Der Staatsschutz der Polizei ermittelt.

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[shz] „Schickeria-Invasion“, Anonyme drohen mit Hausbesetzung

Von Markus Lorenz

Gut eine Woche vor den befürchteten Ausschreitungen im Schanzenviertel sorgt eine Ankündigung aus der linken Szene zusätzlich für Besorgnis.

Eine anonyme Gruppe will zum 1. Mai ein „selbstverwaltetes Stadtteilzentrum“ in Altona eröffnen. Im Internet nennen die Verfasser die seit 22 Jahren besetzte „Rote Flora“ als Vorbild: „Nicht nur die Rote Flora bleibt, Zeit zu expandieren.“ Ein namenloser Aktivist erklärte in der „taz“, man könne sich „durchaus eine Besetzung vorstellen“.

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[barmstedter zeitung] Linke kündigen Hausbesetzung an

Von Markus Lorenz

HAMBURG. Gut eine Woche vor den befürchteten Ausschreitungen im Schanzenviertel sorgt eine Ankündigung aus der linken Szene zusätzlich für Besorgnis. Eine anonyme Gruppe will zum 1. Mai ein „selbstverwaltetes Stadtteilzentrum“ in Altona eröffnen. Im Internet nennen die Verfasser die seit 22 Jahren besetzte „Rote Flora“ als Vorbild: „Nicht nur die ,Rote Flora’ bleibt, Zeit zu expandieren.“ Ein namenloser Aktivist erklärte in der „taz“, man könne sich „eine Besetzung vorstellen“.

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[taz] Zweite Flora für Altona

Von Gernot Knödler

Anwohner und Aktivisten wollen in Ottensen ein autonomes Zentrum schaffen, um sich gegen die Gentrifizierung zu wehren.
Eine Besetzung sei denkbar.

HAMBURG taz | Bis spätestens zum 1. Mai soll in Altona ein neues autonomes Stadtteilzentrum entstehen. Eine entsprechende Ankündigung prangte gestern an einem leer stehenden Gebäude in der Bahrenfelder Straße. Die AnwohnerInnen wollten nicht mehr tatenlos zusehen, „wie die Gegend allein nach ökonomischen Interessen umgestaltet wird“, heißt es dazu in einer Erklärung auf der Webseite Indymedia.org.

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