Auf Indymedia ist ein kurzer Bericht zu unserem Aktionstag/Brunch am 21.04., sowie anderen Aktionen zum Jahrestag der Besetzung, aufgetaucht:
„Aktionen zu 1 Jahr Finanzamt Besetzung
Rund um das einjährige Jubiläum der Besetzung des ehemaligen Finanzamt Altona fanden mehrere Aktionen statt. Trotz massiver Bullenpräsenz im Stadtteil wurde am 21.04. in der Yuppieeinkaufsmeile gebruncht. Nachdem die uniformierten Bullen abgezogen waren, zog eine entschlossene Spontandemo durch die Neue Große Bergstraße. In der Geburtstagsnacht wurde der IKEA Bauzaun verschönert.
- Autonome Grüppchen“
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Auf de.indy
Mehrere Gruppen des Netzwerks „Recht auf Stadt“ haben am Wochenende ihren Forderungen öffentlichen Nachdruck verliehen. Am Sonntag campierten rund 50 UnterstützerInnen im Rahmen eines „Picknicks“ der Bauwagengruppe Zomia auf dem Rathausmarkt. Am Samstag hatten sich 50 AktivistInnen zum Brunch für ein „Autonomes Zentrum Altona“ vor dem ehemaligen Finanzamt an der Großen Bergstraße versammelt.
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PROTEST Recht-auf-Stadt-Aktivisten verhindern Diskussion um den Zukunftsplan Altona
Mit so viel Applaus hatte wohl keiner gerechnet. Nachdem der Vorsitzende der Altonaer Bezirksversammlung, Frank Toussaint, im gut gefüllten Altonaer Rathaus am Dienstagabend sein Begrüßungswort gesprochen hatte, setzte ein ohrenbetäubendes Pfeif- und Klatschkonzert ein. Nach einer halben Stunde wurde die Veranstaltung, in der die von Bezirk, Bürgern und Experten erarbeiteten Ergebnisse des Zukunftsplans Altona präsentiert und diskutiert werden sollten, abgesagt.
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Utopie TV zeigt, wie und warum die Stadt-Veranstaltung „Zukunftsplan Altona“ frühzeitig beendet wurde!
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Von Denis Fengler und Sascha Balasko
Linke stürmen ehemaliges Altonaer Finanzamt und kündigen weitere Aktionen an. Die Polizei erwartet ein arbeitsreiches Wochenende.
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Von Reinhard Schwarz
Hamburg-Altona: Nächtliche Räumung durch 200 Polizisten
Rund 40 jüngere Menschen besetzten am Ostersonnabend ein ehemaliges Finanzamt in Hamburg-Altona. Das Verwaltungsgebäude steht seit rund drei Jahren leer. Die Gruppe aus dem Spektrum »Recht auf Stadt« fordert bezahlbaren Wohnraum sowie ein Autonomes Stadtteilzentrum.
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Hier ein Beitrag von FSK:
Im Rahmen der „Recht auf Stadt“ Aktivitäten kam es am Samstag zu einer Besetzung eines seit 5 Jahren leerstehenden städtischen Gebäudes mit anschließender Räumung. Gegen die Presseberichterstattung und gegen Sympathisierende vor dem Gebäude ging die Polizei unrechtmäßig vor. Korrespondenz.
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Von Simone Pauls und Christoph Heinemann
Eskaliert der Konflikt um die Zukunft Altonas? Am Wochenende besetzten Linke das ehemalige Finanzamt an der Großen Bergstraße. Die Polizei vertrieb die Aktivisten – aber es sind bereits weitere Aktionen geplant.
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Von L. Kaiser und K. von Appen
Besetzung des Altonaer Finanzamts
Überraschend besetzten am Samstag 80 Personen das ehemalige Finanzamt Altona. Die Berichterstattung wurde von der Polizei stark eingeschränkt.
HAMBURG taz | Die Aktion des zivilen Ungehorsams zur Durchsetzung einer zweiten Roten Flora in Altona kam früher als angekündigt: Am Samstagnachmittag besetzten zunächst 80 Personen aus dem “Recht auf Stadt”-Umfeld das ehemalige Finanzamt Altona in der Großen Bergstraße 264, um ein weiteres autonomes Stadtteilzentrum durchzusetzen: “Autonomes Zentrum Bahnhof Altona” prangte an der Fassade.
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Die Polizei hat in der Nacht zu Ostersonntag eine Hausbesetzung in Altona beendet. Wie NDR 90,3 berichtete, wurden rund 40 Menschen vorübergehend in Gewahrsam genommen. Sie hatten das seit Jahren leer stehende ehemalige Finanzamt in der Großen Bergstraße am Bahnhof besetzt. Die Besetzer forderten die Einrichtung eines autonomen Stadtteilzentrums. Der Staatsschutz der Polizei ermittelt.
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