Centro loves AZA: Soli-Erklärung vom Centro Sociale

In der Presse wurde in letzter Zeit des Öfteren versucht, die Kampagne für ein Autonomes Zentrum Altona zu diskreditieren. Besonders Mark Classen tut sich hier hervor, indem er immer wieder behauptet, die Kampagne würde im Gegensatz zu anderen Projekten aus dem Recht auf Stadt Netzwerk nur stören wollen und hätte keine „gesellschaftliche Wirkung“. In Gegensatz hierzu stellt er explizit das Centro Sociale und das Frappant.

Nachzulesen sind Classens geistreiche Anmerkungen zum AZ Altona in einem Taz Artikel vom 14.10.2011:
https://www.taz.de/Nutzungskonzept-fuer-ehemalige-Behoerde/!79992/

Nun folgte prompt eine Soli-Erklärung mit dem AZ Altona seitens des Centro Sociale:

Centro loves AZA
In der Nacht vom 23. Oktober haben Aktivist_innen ein ehemaliges Finanzamt in Hamburg scheinbesetzt, um den Forderungen nach einem Autonomen Zentrum Altona (AZA) erneuten Nachdruck zu verleihen. Wer nun meint, wie der SPD Bezirksabgeordnete Marc Claasen, dem AZA mit Verweis auf das Centro Sociale die “gesellschaftliche Relevanz” absprechen zu können*, ist auf dem Holzweg. Das Centro Sociale unterstützt die Forderungen nach mehr selbstverwalteten Orten in der Stadt, die Raum bieten für autonomes Leben, Denken, Handeln. Unbequem sein muss sein. Wir sind solidarisch verbunden mit den Altonaer Aktivist_innen und senden heiße Unterstützungsgrüße in die Nachbarschaft. Wir freuen uns auf das AZA to come und können es kaum erwarten. Gerne kommen wir zur Einweihungsparty 2011 und bringen einen Kicker mit! solidarische Grüße: das Centro!
http://centrosociale.breitaufgestellt.de/

Wir lassen uns nicht spalten!
Für ein Recht auf Stadt!
Für ein Autonomes Zentrum Altona!