Archiv für April 2011

Danke!

Von FreigekommeneR BesetzerIn

Moin Leute,

Danke für die Unterstützung an alle, die da waren.

Wir hatten eine super Zeit im riesigen ehemaligen Finanzamt. Dank guter Vorbereitung gabs im Haus jede Menge Bier (ein Kasten Astra wurde per Seilzug schließlich versucht aus dem ersten Stock an die UnterstützerInnen auf der Straße weiterzugeben, was die Turtles rüde verhinderten, und das Bier beschlagnahmten) und Mate, sowie Chilli sin Carne, Fladenbrote und Kekse. Da noch dazu überall Strom und Wasser zur Verfügung stand, hätten wir wirklich noch eine Weile länger durchhalten können, wie es sich viele auch erhofft hatten.

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[pokobi #1]

Konzept im Haus

Konzept für das neue Autonome Centrum Altona Bahnhof

Heute eröffnen wir gemeinsam das Autonome Centrum Altona Bahnhof in den Räumen des ehemaligen Finanzamtes. Dieses Gebäude, direkt im Zentrum der Stadt steht seit 5 Jahren leer, eine sinnvolle Nutzung ist nicht in Sicht. Das Gebäude gehört der Stadt, die scheinbar vorhat auf den Bau des neuen IKEA zu warten um einen besonders hohen Kaufpreis auszuhandeln. Profitinteressen werden dabei klar über die Bedürfnisse der Menschen gestellt.

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Hausbesetzung in Hamburg-Altona

Am heutigen Samstag, den 23. April wurde gegen 17.30 Uhr das leerstehende ehemalige Finanzamt in Hamburg-Altona besetzt. Die Polizei sperrte die Zugänge zum Haus ab, eine Räumung des Hauses hat zum jetzigen Zeitpunkt (21.30 Uhr) jedoch noch nicht stattgefunden.

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[shz] „Schickeria-Invasion“, Anonyme drohen mit Hausbesetzung

Von Markus Lorenz

Gut eine Woche vor den befürchteten Ausschreitungen im Schanzenviertel sorgt eine Ankündigung aus der linken Szene zusätzlich für Besorgnis.

Eine anonyme Gruppe will zum 1. Mai ein „selbstverwaltetes Stadtteilzentrum“ in Altona eröffnen. Im Internet nennen die Verfasser die seit 22 Jahren besetzte „Rote Flora“ als Vorbild: „Nicht nur die Rote Flora bleibt, Zeit zu expandieren.“ Ein namenloser Aktivist erklärte in der „taz“, man könne sich „durchaus eine Besetzung vorstellen“.

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[barmstedter zeitung] Linke kündigen Hausbesetzung an

Von Markus Lorenz

HAMBURG. Gut eine Woche vor den befürchteten Ausschreitungen im Schanzenviertel sorgt eine Ankündigung aus der linken Szene zusätzlich für Besorgnis. Eine anonyme Gruppe will zum 1. Mai ein „selbstverwaltetes Stadtteilzentrum“ in Altona eröffnen. Im Internet nennen die Verfasser die seit 22 Jahren besetzte „Rote Flora“ als Vorbild: „Nicht nur die ,Rote Flora’ bleibt, Zeit zu expandieren.“ Ein namenloser Aktivist erklärte in der „taz“, man könne sich „eine Besetzung vorstellen“.

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[taz] Zweite Flora für Altona

Von Gernot Knödler

Anwohner und Aktivisten wollen in Ottensen ein autonomes Zentrum schaffen, um sich gegen die Gentrifizierung zu wehren.
Eine Besetzung sei denkbar.

HAMBURG taz | Bis spätestens zum 1. Mai soll in Altona ein neues autonomes Stadtteilzentrum entstehen. Eine entsprechende Ankündigung prangte gestern an einem leer stehenden Gebäude in der Bahrenfelder Straße. Die AnwohnerInnen wollten nicht mehr tatenlos zusehen, „wie die Gegend allein nach ökonomischen Interessen umgestaltet wird“, heißt es dazu in einer Erklärung auf der Webseite Indymedia.org.

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Ein autonomes Zentrum für Altona!

Bahrenfelderstr. 130

Seit heute morgen verkündet ein Plakat in Hamburg-Altona die Eröffnung eines neuen autonomen Stadtteilzentrums. Dieses soll in einem Gebäude entstehen, dass seit vielen Jahren nicht genutzt wird und leer steht. Als offizieller Eröffnungstermin wird der 1. Mai genannt.

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